Das erste Ginyuu in Köln

Gestern war ich zum Grand Opening Celebration des neuen Ginyuu Köln eingeladen. Beim Presse-Empfang hatten wir die Möglichkeit uns das neue Restaurant anzuschauen und einige Speisen zu probieren. Kent Hahne stellte sein Konzept vor und stand für alle Fragen zur Verfügung.

Ginyuu  Eröffnung in Köln 2016

 

Das neue Ginyuu ist im ehemaligen UFA-Palast untergebracht. Das ehemalige Kino im 1931 erbauten Riphahn Gebäude ist seit 2010 geschlossen. Seit 1,5 Jahren arbeitet Kent Hahne an dem Projekt. Nun ist es fertig, aber immer noch nicht für die Öffentlichkeit geöffnet. Der Brandschutz macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Da das Ginyuu im Gebäudekomplex des Kinos ist und das noch geschlossen hat, darf das Ginyuu nicht öffnen. Obwohl das Restaurant einen eigenen Eingang hat, führen aber Notausgänge durch das Kinogebäude. Jetzt hofft Kent Hahne, dass das Kino so schnell wie möglich auf macht. Wenn alles gut verläuft, öffnet das Kino am 15. Dezember, dafür müssen aber alle benötigten Abnahmen positiv verlaufen.

Ich habe Kent Hahne gefragt, ob es schwierig war genug geeignetes Personal für seine gastronomischen Betriebe zu bekommen. Er sagte, eigentlich nicht und das konnte man auch sehen. Jede Menge Personal war am Grand Opening Celebration Tag da und sie waren alle perfekt geschult. Wichtig ist die Person hinter einem Laden und wie diese agiert, sagt Kent Hahne. Ihm ist sein Team wichtig und sieht die Systemgastronomie als einen guten Karriereweg. Das Ginyuu auf dem Hohenzollernring ist das erste in Köln.

Das Restaurant erstreckt sich auf zwei Etagen und bietet eine panasiatisch-pazifische Küche an. Im Erdgeschoss befindet sich die Bar und die offene Küche, auf der 1. Etage die Tische. Der Laden ist hell und freundlich eingerichtet. Die Wolken ähnlichen Lampen sind ein Hingucker.

Ich bin nun gespannt, wann das Ginyuu in Köln für alle öffnet und wie es in Köln angenommen wird. Auf dem Hohenzollern Ring eröffnen zur Zeit einige neue gastronomische Betriebe. Es tut sich was.