Sichtbar oder versteckt ihr euch noch?

In der heutigen Digitalen Welt wird es immer schwieriger sichtbar zu sein, aber wer sich immer noch versteckt – keine Website, kein Social Media Profil, keinen Eintrag in Google Maps (Lokale Unternehmen) hat – der ist in der Außenwahrnehmung nicht präsent.

Die Digital Media Women setzen sich für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalen Welt ein. Wir unterstützen uns gegenseitig, ob im realen Leben oder im Digitalen.

Jetzt fragen Sie sich sicherlich, was haben wir mit den Digital Media Women zu tun. O.K., eine Gastronomie oder ein Hotel hat andere Schwerpunkte, aber hier geht es um Sichtbarkeit. Jede Branche hat seine Netzwerke – vernetzt euch, tauscht euch aus, zusammen erreicht man mehr. Aber, auch wir, die Digital Media Women, haben Mitglieder aus dem Bereich Hotellerie und Gastronomie. Das Thema Digitalisierung und Sichtbarkeit ist für Restaurants, Hotels und Bars genauso wichtig wie für jedes andere Unternehmen.

Ein paar Beispiele für mehr Sichtbarkeit:

Gestern war ich für die Digital Media Women in Bonn auf der women & work. Wir hatten einen Stand in der Karriere Meile und Leadership-Lounge. Wir präsentieren uns auf einigen Messen und machen dort auf uns aufmerksam, aber auch unsere Besucher verhelfen wir manchmal für mehr Sichtbarkeit.
Vor jeden Event sorgen wir im Internet schon für Sichtbarkeit, die #DMW veröffentlichen im Blog Beiträge, erstellen jede Menge Social Media Beiträge und posten diese auf Facebook und Twitter. Während den Veranstaltungen twittern und facebooken wir. Wir veröffentlichen Fotos und Statements mit passenden #Hashtags.
Gestern habe ich zum Beispiel auf Twitter gepostet, dass wir auf der Messe women & work sind.


Auf Twitter haben das viele mitbekommen, u.a. auch Hakan Cengiz. Ein paar Minuten später stand er vor unseren Stand und nahm ein Kurzvideo mit der Twitter-App auf und postete es. Und schon hatten wir eine erhöhte Sichtbarkeit.


Berichten sie live von Veranstaltungen und aus ihren täglichen gastronomischen Betrieben. Teilen sie Fotos, Videos und Statements, stellen sie Fragen! Benutzen sie für ihre Beiträge einen Hashtag, so machen sie sich in den richtigen Kreisen sichtbar.

Entwickeln sie eine Bildsprache!

Wie möchten sie Wahrgenommen werden:

  • modern, jung, klassisch, traditionell, hipp, innovativ, ….

Durch eine eigene Bildsprache können sie ein Wiedererkennungsmerkmal festigen und so für mehr Sichtbarkeit sorgen. An einen bestimmten Bildstil kann ihr Unternehmen schnell identifiziert werden. Gastronomische Fotos sind oft austauschbar, überlegen sie sich etwas, was es nur bei ihnen gibt. Und dieses etwas, positionieren sie auf alle Fotos. Das kann eine bestimmte Person sein, ein Maskottchen, ein Glas, … Überlegen sie sich ein Personal Branding und/oder ein Corporate Branding.

Mitarbeiter sind das beste Aushängeschild

Ermutigen und schulen sie ihre Mitarbeiter im richtigen Umgang mit Sozialen Medien. Mitarbeiter können in den Sozialen Netzwerken für viel Sichtbarkeit ihres Unternehmens sorgen. Wichtig ist im vornherein ein paar Regeln aufzustellen, schließlich soll ihr Unternehmen im perfekten Licht dargestellt werden. Hier geht es aber nicht um Verbote, sondern um hilfreiche Tipps und Anregungen. Motivierte Mitarbeiter sind in jedem Bereich wichtig und sorgen für ein entspanntes Umfeld. Das wirkt sich positiv in der Außenwahrnehmung aus und sorgt für ein einladendes Image.

Content Marketing

Machen sie sich mit den richtigen Inhalten sichtbar! Fragen sie sich, was ihre Gäste/Kunden interessiert, was wollen sie sehen?

Posten sie in den Sozialen Netzwerken interessante Inhalte, so dass ihre Follower mit ihnen interagieren. Durch Kommentare und Likes erhöht sich ihre Sichtbarkeit. Sind ihre Beiträge ansprechend, werden sie auch gerne geteilt. Ein gastronomischer Betrieb kann schnell und einfach interessante Inhalte für ihre Kunden erstellen.

Schauen sie sich mal die Facebook-Seite von Johannes King an, er betreibt ein perfektes Social Media Marketing. Bei jedem Beitrag würde ich gerne sofort nach Sylt fahren.

Wer uns heute besucht, darf sich auf einen richtigen Leckerbissen freuen! Es gibt für euch: Fjordforelle mit Gurke und Joghurt! 😊

Gepostet von Johannes King am Dienstag, 31. Mai 2016

Fazit für mehr Sichtbarkeit:
Stellen sie sich breit auf, verbreiten sie interessante Inhalte, ermutigen sie ihre Mitarbeiter, zeigen sie sich!

Dieser Beitrag wurde am 5. Juni 2016 von Nicole Hundertmark in Gastronomie, Gastronomie-Marketing, Marketing, Social-Media veröffentlicht. Schlagworte: Sichtbar, Sichtbarkeit.