4sqcamp 2014 im Dortmunder U

Foursquare Camp 2014 – mein persönlicher Rückblick

Am Wochenende fand im Dortmunder U das erste Foursquare Camp in Deutschland statt. Ca. 80 Personen trafen sich an zwei Tagen um sich über das standortbezogene soziale Netzwerk Foursquare auszutauschen.

Ich war leider nur am Samstag dort, an diesem Tag wurden 15 Sessions gehalten. Hierbei ging es um Best Practice, Unternehmen bei Foursquare, die Geschichte der Standortdienste und ….

 

In der ersten Session die ich besuchte erzählte Sebastian Sebert  von seinen Erfahrungen mit Foursquare. In der Session Best Practice zeigte er verschiedene Fälle wie Firmen Foursquare Specials einsetzen. Hier zweigte sich, dass einige Firmen zwar Specials anbieten, aber die Mitarbeiter von den Aktionen nichts wissen. So verärgert man Kunden!

 

 

In der zweiten Session bekamen wir einen Einblick in den Aufgabenbereich der Superuser. Ein Superuser ist quasi Hilfsadministrator der bestimmte Dinge editieren darf. Rouven Kasten hat einen Beitrag über Superuser geschrieben, den könnt ihr hier lesen: http://allesfoursquare.de/wie-wird-man-superuser-bei-foursquare/

 

 

Alle lokalen Geschäfte, aber ganz besonders Restaurants, Hotels, Bars und sonstige Gastronomien sollten ihren Eintrag überprüfen. Dieser Eintrag ist oft von einen Kunden schnell angelegt worden und enthält nicht immer alle wichtigen Informationen. Jeder Unternehmer kann einen Eintrag zu seinem Geschäft in Besitz nehmen! Danach kann man fehlende Informationen hinzufügen oder falsche Einträge bearbeiten. Geht einfach mal zu Foursquare für Unternehmen  

  Bei der dritten Session zeigte Doris Schuppe Beispiele wie Unternehmen Specials einsetzen. Auch das Dortmunder U hält Specials für seine Foursquare Check-In Besucher bereit.  

  Zum Schluss bekamen wir noch einen Einblick wie die Firma Rossmann Foursquare einsetzt. Sie erzählten von Ihren Erfahrungen. Ein Problem ist, dass Foursquare nicht für den deutschen Markt optimiert ist. Übersetzungen sind nicht immer optimal, gerade bei einer Drogerie.Zwischen den verschiedenen Sessions war genug Zeit zum Netzwerken und zu einer ausführlichen Hausführung. Jasmin Vogel vom Dortmunder U führte uns durch das ganze Haus und auch auf die Dachterrasse.  Wir bekamen einen Einblick in die verschiedenen Ausstellungen und erführen auch viel historisches. Das Dortmunder U  ist heute ein Zentrum für Kunst und Kreativität. Die Brauerei Union Dortmund errichtete 1926 das erste Hochhaus Dortmunds, das heutige Dortmunder U. Es diente damals als Gär- und Lagerkeller. 1968 setzte die Brauerei das neun Meter hohe und beleuchtete U als Firmenzeichen auf das Dach.

 

Vielen Dank für das interessante und gut organisierte Foursquare Camp, besonders an  Achim Hepp, Christina Quast und allen weiteren Orga-Teamern. Ein großes Dankeschön auch an die Sponsoren des #4sqcamp ohne die so eine Veranstaltung gar nicht funktioniert. Außerdem möchte ich mich bedanken, dass ich das wunderbare Dortmunder U kennenlernen dürfte. Das wird nicht mein letzter Besuch gewesen sein!

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Über Nicole Hundertmark

Nicole Hundertmark hat über 15 Jahre Gastronomie-Erfahrung (Küchenchefin, Betriebsleitung, Geschäftsleitung, Veranstaltungsmanagement). Seit mehreren Jahren beschäftigt Sie sich mit Gastronomie-Marketing und PR. Nach einer Ausbildung zur Kauffrau für Marketing-Kommunikation hat sie sich auf Online-Marketing und Social Media spezialisiert. Sie berät Dienstleistungsunternehmen bei ihren Social Media Auftritten und Aktionen und ist Projekt-Managerin bei allen Projekten von Gastronomie im Netz.

6 Gedanken zu „Foursquare Camp 2014 – mein persönlicher Rückblick

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